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Top thrashende Traditionalisten!

Im Sommer 2004 in Bad Reichenhall gegründet und tapfer am harten Ball geblieben, debütierten diese bayrischen Thrash-Talente im September 2014 mit dem professionell produzierten Five-Tracker "I".
Seit 2009 sind die Mitglieder der hoffnungsvollen Formation in Landsberg am Lech und hauptsächlich in München wohnhaft.

DISSORTED spielen griffig-melodischen Thrash Metal und verbinden pfeilschnelle Nackenbrecher á la EXODUS und TESTAMENT mit traditioneller Kost wie ICED EARTH und MEGADETH.
Auf diese Weise entsteht überaus einprägsamer MELODIC THRASH METAL.
Dabei haben die Beteiligten jedoch immer ihre eigene Identität im Fokus.

Mit viel Action und Liebe zum HEAVY METAL auf der Bühne haben sich Mirco (v), Florian (g), Sebastian (g), Dillon (b) und Martin (dr) mittlerweile durch mitreißende Konzerte in ganz Deutschland einen Ruf als durchschlagskräftige Live-Truppe erarbeitet.

Die EP "I" bietet heftig peitschende Old School-Thrasher, ausgeklügelt strukturiert und alles andere als monoton.
Die Gitarrenarbeit schrubbt sich mit melodischer Akkuratesse nach vorne.
Frontmann Mirco besingt die Tracks trotz aller aufmüpfigen und oftmals innig-inbrünstigen Kehlen-Attitüde mit wunderbar natürlich belassenen Stimmfärbungen.

DISSORTED bringen sich auf ihrer EP ebenso druckvoll, bullig und hammerkantig ins internationale Geschehen.
Und diese EP ist nicht schwachbrüstig produziert.
Sondern der bestärkend kernige Debüt-Dreher kanoniert seinen Inhalt brachial böllernd ins Ziel. Auch mit impulsiven Breaks wird nicht dabei gegeizt.

Oftmals wird man bei DISSORTED von einem feinsinnigen und überlegt handelnden Händchen für griffig geile Tonfolgen verwöhnt, umgesetzt mit ansteckend agiler Griffbrettkunst.

METALMESSAGE promotet die neue EP von DISSORTED mit derselben Freude mit der das feine Teil eingespielt wurde.
Die im Zuge dessen ebenfalls global ausdedehnte PR Kampagne von METALMESSAGE wird den mächtig spielfreudigen Jungs zu einem verdienten Popularitätsschub verhelfen.

MEDIA FEEDBACK zu "I":

8 / 10
"DISSORTED drink straight from the pure roots of Thrash Metal fountain, the technical instrumental offers a strong and straight feeling unveiling drippings of giants like Exodus or Testament."
(Metalheads Union)

8 / 10
"…a very great sounding Melodic Thrash Metal…"
(Extreme Underground Music Zine)

"DISSORTED seems as if it was costumed-built for those who simply love the classic Thrash and the Bay Area scene of old! If you haven't gone into a full-out rage in awhile then "I" will have you thrashing like a maniac like it was 1980 something all over again!"
(Heavy Metal Time Machine)

DISSORTED online:

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Auf dem besten Weg zur THRASH METAL-Spitze

Die bayerischen Durchstarter TOXIC WALTZ haben ihr erstes offizielles Musik-Video am 14. September veröffentlicht!

Produziert wurde das Video basierend auf dem Titelsong des im Januar erschienenen Debütalbums "Decades Of Pain".

Hierfür absolvierten die Beteiligten mitsamt professioneller Filmcrew und diversen Statisten einen ganzen Drehtag, wobei keinerlei Aufwand und Anstrengung gescheut wurde, wie beispielsweise Luftaufnahmen mit einer Kamera-Drohne:

Während ihr erster Langspiel-Release "Decades Of Pain" - in Eigenregie veröffentlicht - anhaltend umfangreiches, positives Feedback auf der ganzen Welt verbuchen kann, lassen es die Landsberger Dynamiker nun auch visuell entsprechend amtlich ins Sehvermögen krachen.

Kürzlich wurde das ausdauernde Schaffen der Formation auch in regionalen Medien gewürdigt:
>> Zum Online-Artikel

METALMESSAGE wird den kommenden offiziellen Videoclip zu "Decades Of Pain" umfangreich promoten.

TOXIC WALTZ online:

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Tapfere Ein-Mann-Armee im strammen Alleingang

Seit 2009 powert sich Hartstahl-Einzelkämpfer Ron Merz mit seinen inhaltsschweren Songs voller Entschlossenheit nach vorne.

Neben den Gitarren ist der hartnäckige Metallmann aus Oberstenfeld in der Nähe von Stuttgart bei BLOODRED auch für die Vocals, Bass und das Programming zuständig.

Seine für ihn absolut unumstößliche Prämisse ist dabei ebenso bissig wie kraftvoll und eindeutig:
BLACKENED DEATH METAL!

Jeweils im Dezember 2013 und März 2014 war nun die Zeit reif, die erste eigene EP aufzunehmen.

Im MASTERSOUND ENTERTAINMENT Studio des renommierten Produzenten und Death Metal-Veterans Alexander Krull (ATROCITY, LEAVES´ EYES) wurden durch selbigen erstmals Songs in professioneller Umgebung aufgenommen und produziert.

Auf der neuen EP zeigt BLOODRED vor allem die ungestüme Black Death Metal-Seite hinter dem Bandnamen auf.

Die Drums wurden dabei von Joris Nijenhuis (ebenfalls ATROCITY, LEAVES´ EYES) eingespielt, der in den beiden Songs seine Fähigkeiten hervorragend demonstrieren konnte und der Musik durch sein Spiel eine neue Dimension verliehen hat.

Die EP "The Lost Ones"“ ist am 20. Juni 2014 vorab digital veröffentlicht worden.
Die CD wird offiziell Ende August 2014 erscheinen:

Aufgrund fehlender Mitstreiter versteht sich BLOODRED, so Meister Merz voller Überzeugung, ganz in der Tradition reiner Studioprojekte wie zum Beispiel FALKENBACH oder SUMMONING.

Die geradezu aufreibend dynamisch angelegte Adrenalin-Musik von BLOODRED verbindet Einflüsse aus dem Black- und Death Metal mit Thrash-Querverweisen und ist manchmal auch dem (britischem) Doom nicht abgeneigt.

Bei aller grimmigen Härte und/oder Geschwindigkeit legt der spielfreudige Individualist jedoch immer Wert auf Melodien, ähnlich den Beispielen von EMPEROR oder MOONSORROW.

Die Songtexte von BLOODRED spannen einen weiten Bogen. Verarbeitet werden darin sowohl unterschiedlichste literarische Vorlagen als auch aktuelle Ereignisse des Zeitgeschehens.

METALMESSAGE steht BLOODRED für Promotion & PR zum aktuellen EP-Release nicht minder tatenfreudig bei.

MEDIA FEEDBACK zu "The Lost Ones":

4 / 5
(All Around Metal)

85 / 100
"The fierce music, best compared to a band like EMPEROR, just screams for a full length release. I can only hope that this EP is nothing more than a small taste of the great things to come!"
(Inside The Coffin)

8,5 / 10
"BLOODRED managed a crystal clear production on their first creation, well feed by sophisticated compositions, a gem of the genre with just the first EP!"
(Metalheads Union)

7,5 / 10
"…plenty of energy in the guitars that bring some additional emotion towards the end as the keyboards and choir-esque vocals force their way to the forefront…"
(Apoch's Metal Review)

7,5 / 10
(Soil Chronicles)

7,5 / 10
"Breve pero intenso."
(Noizz)

7 / 10
"…a great release…"
(Vendetta)

7 / 10
"Zwei gute Songs haben den Weg zum Endverbraucher gefunden…"
(Reaper)

"This is blackened death metal in all its tumultuous glory."
(Metal Mellowdee)

"…a very great sounding melodic blackened death metal project…"
(A Different Shade Of Black Metal Zine)

"Brutally fast attacking riffs, fast speed drumworks and furiously harsh growling."
(Sangwitok)

BLOODRED online:

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Save your breath … for RUNNING DEATH!

Jetzt flitzt der Sensenmann - DEADY ist da…

Die bayerischen THRASH METAL-Qualitätslieferanten RUNNING DEATH verkünden hocherfreut die Fertigstellung des neuen offiziellen Band-Emblems namens DEADY!

Erdacht, konzipiert & vermittelt wurde DEADY durch METALMESSAGE.
Nach der Auftragsvergabe der PR Agentur wurde die Idee von dem jungen und talentierten mexikanischen Nachwuchskünstler Joel Sánchez Rosales umgesetzt, welcher die originelle Grafik mit beachtlicher zeichnerischer Bravour anfertigte.

Get ready for DEADY:

Die vier Thrash Metal-Spitzenkönner aus Kaufbeuren befinden sich mitten im Songwriting zum Debütalbum und lassen dabei immer mehr auf Großes hoffen!

METALMESSAGE vollzog im Spätsommer 2013 die offizielle Thrash-Verbrüderung mit RUNNING DEATH, um der Band nachfolgend als PR- und Management-Partner eng zur Seite zu stehen.

Die Veröffentlichung des ersehnten ersten Langdrehers ist für Ende 2014 vorgesehen und RUNNING DEATH werden damit mit Sicherheit binnen kurzer Zeit für Genre-übergreifendes Aufsehen sorgen können.
Die geweckten großen Erwartungen lassen jedenfalls nichts weniger als eine rundum großartige Thrash-Sensation erwarten!!!

Gegründet wurde die stark auf Qualität fixierte Formation 2004. Ein sehr großes Maß an Abwechslung, ausgeprägt hohe Eigenständigkeit und ein völlig individueller Stil sind den Urhebern um Gitarrist und Sänger Simon Bihlmayer definitiv sehr viel wichtiger als das uninspirierte Nachahmen von Vorbildern.

So lassen RUNNING DEATH auch kernig einher stampfende Heavy Metal-Querverweise in ihren zuweilen auch packend rasanten, aber stets multipel strukturierten Stücken durchblicken.

Das erquicklich facettenreich zelebrierte und spielkulturell außergewöhnlich anspruchsvoll umgesetzte 80s-Faible der vier beflissen agierenden Metier-Maniacs zieht sich ohnehin durch sämtliche ihrer wunderbar eingängig gestalteten Songs.

Damit entsteht bei den vier Überzeugten aus Kaufbeuren ein wirklich ureigenes und wiederholt spannend-interessantes Klangbild, das einer ganzen Vielzahl an Metallern auch aufgrund der hervorragend verbauten Melodieaufbauten doch wirklich bestens in die Lauscher laufen sollte.

2010 ließen diese findigen Ausnahmetalente ihre erste EP "Raging Nightmare" von der Kette, gefolgt von der famosen 2012er EP "The Call Of Extinction".

MEDIA FEEDBACK zu "The Call Of Extinction":

9 / 10
"Die Lieder leben auch viel von, durch Hard Rock und altem Metal beeinflusste, melodische Parts und geilen, klassischen Soli und sind zusätzlich ein Verweis auf die Bay Area-Bands, die sich von diesen Richtungen bekanntlich sehr inspirieren lassen."
(Hotel666)

9 / 10
"Ein sehr großes Maß an Abwechslung, ausgeprägt hohe Eigenständigkeit und ein völlig individueller Stil sind den Urhebern um Gitarrist und Sänger Simon Bihlmayer definitiv sehr viel wichtiger als das uninspirierte Nachahmen von Vorbildern…"
(Metalmessage)

9 / 10
"With that new album in the works it should be one to watch out for…"
(Stu's Reviews)

9 / 10
"Spitzenklasse"
(Reaper)

4,5 / 5
"Erfrischend und mit viel ungestümen Beats treibt man die Fan-Schar vor sich her … gut durchmischt und flockig aufbereitet gehen somit die Songs, trotz vieler Veränderungen und Wechsel gut in den Gehörgang und harken sich dort auch längerfristig fest."
(Metal Underground)

4,5 / 5
"…musicianship is top notch … as the performance across the board is super tight, and the guitar solos technically advanced and impressive, yet melodic and compelling…"
(Metal Music Archives)

8,5 / 10
(Spectrum Costa Rica)

8,5 / 10
"Wow…!!! This band has a different Thrash aura in their musical compositions … coupled with quality vocals … very refreshed in every song…"
(IRS Indonesia)

4 / 5
"Even in slower sections the quality and melody is more than enough to keep your attention."
(Metal Roos)

8,25 / 10
(Noizz)

8 / 10
"…interessante, abwechslungsreiche Strukturen, die auch ihre spielerische Stärke zur Geltung kommen lassen…"
(Powermetal)

8 / 10
(Hard Music Base)

8 / 10
"A great work, so let’s hope their album is coming this way!"
(Metal Temple)

8 / 10
"…have captured something great with The Call of Extinction…"
(Volumes Of Sin)

8 / 10
(Soil Chronicles)

4,5 / 6
"Schon bei der ersten Platte ziehen die Allgäuer eine klar definierte Grenze zu Monotonie und Amateurhaftigkeit."
(Medienkonverter)

7,6 / 10
(Metal Imperium)

10 / 15
"Dave Mustaine dürfte stolz auf diese EP sein!"
(Legacy)

7 / 10
"…im selben Fahrwasser wie das Material der etablierten Konkurrenz von TESTAMENT, MEGADETH oder EXODUS"
(Metal.de)

7 / 10
"With a good level of technical prowess on display and many a guitar solos to permeate the release, RUNNING DEATH keep things fast, intricate and fun throughout!"
(Destructive Music)

7 / 10
"…Thrash Metal ohne Schnörkel, gerade aus in die Kauleiste und klassisch arrangiert. Selbst die Produktion erinnert teilweise an die guten alten 80er und die Big German Four…"
(Des Kutschers Kunst)

7 / 10
"…eine unglaublich starke Debüt-EP, die nach einem Album schreit!"
(Metalglory)

7 / 10
"…perfect mix between thrash metal old school, heavy metal and sophisticated guitar riffs influenced by early Metallica and Megadeth, and also reminiscences of Slayer or Fight sometimes…"
(Metalheads Union)

7 / 10
(Fobia)

7 / 10
"This is a great E.P with 5 strong thrash tracks that move like a whirlwind with lots of speedy riffs, good old fashion stomping rhythms see 'Call Of Extinction' … the songs have progressive tendencies as they move between different tempos on 'Celebrate Your Aggression' which has sounds remarkably similar to 'South Of Heaven' stylistically. Yet another German thrash band showing the yanks what for!"
(Musipedia Of Metal)

7 / 10
"Für alle Thrasher auf jeden Fall empfehlenswert!"
(She-Wolf)

3,5 / 5
(All Around Metal)

3 / 5
(GroundCast)

"In der Tradition von Genregrößen wie Testament, Anthrax und vor allem Exodus sowie Megadeth zocken sich die vier jungen Musiker durch fünf äußerst solide Songs, die nur wenig Anlass für Kritik bieten."
(Heavy Hardes)

"…Thrash that’s gripping. The tracks are well-produced, sounding full and balanced…"
(Metal Mellowdee)

"„The Call Of Extinction“ besticht durch abwechslungsreiche und spielerisch makellos dargebotene Stücke…"
(Metal1.info)

"Der von RUNNING DEATH vorgetragene Thrash lebt weniger von aggressiven Riffs … als viel mehr von den melodischen Parts … mit teilweise schwindelerregenden Gitarrensoli und sauber gespielten Drums…"
(Steelborn Force)

"…their chosen style of thrash draws more from the American Metal scene (Megadeth, Testament, Metallica, Sacred Reich, Vio-lence, Exodus and Intruder and I.N.C.) then it does the German … they pull of a great Thrash Metal sound that is sorely missing in today's scene…"
(Heavy Metal Time Machine)

"…hits hard and heavy while delivering swift and smooth riffs, beats, and solos almost effortlessly. All the while it's easy to hear the emphatic passion that each member injects into their instrument and compositions. These characteristics couple pleasantly with the slightly grungy quality of the album's production to set it apart from the all too clean formulation and emotionlessness that is found in a lot of newer thrash records."
(Metal Archives)

"…ganz große Klasse was die Jungs da abgezogen haben…"
(Heavy Metal Heaven)

"…melody in the guitars, precise drumming, tight musicianship and inventive time changes make for a solid sophomore effort that should be sampled at least once to determine if it speaks to you."
(Obscure Chaos)

"…feinster Thrash Metal der alten Schule … vor allem TESTAMENT und MEGADETH-Fans können sich die Scheibe auf den Einkaufszettel schreiben, denn die Mucke nimmt das Beste aus beiden Welten und fügt es sehr organisch zusammen, was den Songs sehr zugute kommt."
(Amboss)

RUNNING DEATH online:

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