back to top

proudly presents:


Wild … wunderbar … willkommen!!!

Die frenetisch abgehenden MELODIC SKATEPUNK THRASH-Spitzenkönner STRAIGHTLINE präsentieren den offiziellen Videoclip zu ihrem hochexplosiven Song-Knüller "Retrogressive"!
Die findigen Münchner Enthusiasten beweisen damit eindrucksvoll, dass derlei Musik nicht zwangsweise aus den USA kommen muss, um durch Klasse und Originalität zu begeistern.

STRAIGHTLINE … waren ohnehin nie weg, sind aber jetzt wieder voll da!

Drei eigentlich doch sehr wichtige Fragen:
Allerhöchste Spielkultur gefällig?
Dringendes Verlangen nach rhythmischer Präzision?
Und mächtig Lust drauf, mal wieder so richtig auszuflippen?

Darauf gibt es für viele Rebellenseelen & Tonleitersportler auch derzeit nur eine logische Antwort:
STRAIGHTLINE!

Denn die unweigerlich ansteckenden, unerhört exzessiven High-Energy-Ausbrüche dieses atemberaubend quirlig tobenden Münchner Haufens setzen ruckartig aufpeitschende Adrenalinschübe frei!

Eine explosive musikalische Mixtur von überaus homogener Erscheinung, die oftmals an einen gigantischen Vulkanausbruch erinnert:
MELODIC SKATEPUNK THRASH!

Endlich legen STRAIGHTLINE verdammt saftig nach!!!
Und auch die neue, oberspritzige EP "Alteration Of The Rules" schießt die positive Wucht des Vierers direkt ins Nervensystem.

Die offizielle Veröffentlichung des giga-dynamischen Kurzdrehers wurde von Band und Fans am 30. Juni abgefeiert.

"Alteration Of The Rules" stellt eine optimale Ergänzung in der Discographie des Quartetts dar. Im Juli 2013 hauten die bayerischen Blutkreislauf-Beschleuniger ihr sensationelles Album "Final Redemption" raus, welches bei Genrefreunden monumentalen Anklang hervorrufen kann.

Sänger und Ausnahmegitarrist Bart, ein echtes Talent an den Saiten, gründete die unsagbar spielfreudige Blitzschnell-Bande zur letzten Jahrtausendwende.
Und auch wenn das Besetzungskarussell durch allzu hohe Rotationszahlen zuweilen beinahe abzuheben drohte:
Bart, vom Schicksal mit einem liebenswert-kumpelhaften Idealistengemüt beschenkt, gab niemals damit auf, seine qualitätsorientierte Vision mit STRAIGHTLINE zu verwirklichen.

METALMESSAGE verbreitet die grenzenlos lebensbejahende Botschaft des immens bewegungsfreudigen Vierers nach Kräften.

Die Promotion für den aktuellen EP-Release wird dabei selbstverständlich mit demselben riesigen Enthusiasmus vollzogen, der auch von der hörenswerten Formation selbst ausgeht.

MEDIA FEEDBACK zu "Alteration Of The Rules":

9,5 / 10
"If you like this “blend”, that other bands play as well, you can not miss STRAIGHTLINE, it will affect you very positively, as you’ll feel like singing along, and you just won’t be able to stand still."
(Metal Maniac)

9 / 10
"Die Lieder sind schnell, melodisch und für dieses Genre auch ziemlich anspruchsvoll. Jedenfalls wird man kein stumpfes Punk-'Powerchordgeschiebe' hören, sondern sehr ausgefeilte Gitarrenarbeit. Ebenso ist der, manchmal auch mehrstimmige, Gesang der Truppe gelungen."
(Der Hörspiegel)

8,8 / 10
(Chromium Sun)

85 / 100
"A surprisingly good effort by this German feel-good punk band"
(Inside The Coffin)

7,5 / 10
"STRAIGHTLINE are a very decent sounding melodic skate punk, melodic thrash band…"
(Extreme Underground Music Zine)

"More than a few times I heard the punk anthem theme in their choruses, which was a plus. The production carries a great deal of weight, and each instrument has a clear sound. The band is solid working as a unit and I can definitely see them gaining an above-ground Stateside audience as well as an audience in Germany."
(Obscure Chaos)

"STRAIGHTLINE might start off sounding very much like a familiar and fun punk rock four-piece, but by the time you hear the blast-beat of "Blistering Attack" come from out of nowhere you'll have realized how much ground Straightline covers! Fast melodic punk rock/hardcore turns into speed metal-tinged anarchy and it sounds so righteous that you can't help but want to go back and revisit it all over again!"
(Heavy Metal Time Machine)

"…there’s no escaping this EP’s high points…"
(Metal Mellowdee)

STRAIGHTLINE online:

+ + +

proudly presents:


Save your breath … for RUNNING DEATH!

Jetzt flitzt der Sensenmann - DEADY ist da…

Die bayerischen THRASH METAL-Qualitätslieferanten RUNNING DEATH verkünden hocherfreut die Fertigstellung des neuen offiziellen Band-Emblems namens DEADY!

Erdacht, konzipiert & vermittelt wurde DEADY durch METALMESSAGE.
Nach der Auftragsvergabe der PR Agentur wurde die Idee von dem jungen und talentierten mexikanischen Nachwuchskünstler Joel Sánchez Rosales umgesetzt, welcher die originelle Grafik mit beachtlicher zeichnerischer Bravour anfertigte.

Get ready for DEADY:

Die vier Thrash Metal-Spitzenkönner aus Kaufbeuren befinden sich mitten im Songwriting zum Debütalbum und lassen dabei immer mehr auf Großes hoffen!

METALMESSAGE vollzog im Spätsommer 2013 die offizielle Thrash-Verbrüderung mit RUNNING DEATH, um der Band nachfolgend als PR- und Management-Partner eng zur Seite zu stehen.

Die Veröffentlichung des ersehnten ersten Langdrehers ist für Ende 2014 vorgesehen und RUNNING DEATH werden damit mit Sicherheit binnen kurzer Zeit für Genre-übergreifendes Aufsehen sorgen können.
Die geweckten großen Erwartungen lassen jedenfalls nichts weniger als eine rundum großartige Thrash-Sensation erwarten!!!

Gegründet wurde die stark auf Qualität fixierte Formation 2004. Ein sehr großes Maß an Abwechslung, ausgeprägt hohe Eigenständigkeit und ein völlig individueller Stil sind den Urhebern um Gitarrist und Sänger Simon Bihlmayer definitiv sehr viel wichtiger als das uninspirierte Nachahmen von Vorbildern.

So lassen RUNNING DEATH auch kernig einher stampfende Heavy Metal-Querverweise in ihren zuweilen auch packend rasanten, aber stets multipel strukturierten Stücken durchblicken.

Das erquicklich facettenreich zelebrierte und spielkulturell außergewöhnlich anspruchsvoll umgesetzte 80s-Faible der vier beflissen agierenden Metier-Maniacs zieht sich ohnehin durch sämtliche ihrer wunderbar eingängig gestalteten Songs.

Damit entsteht bei den vier Überzeugten aus Kaufbeuren ein wirklich ureigenes und wiederholt spannend-interessantes Klangbild, das einer ganzen Vielzahl an Metallern auch aufgrund der hervorragend verbauten Melodieaufbauten doch wirklich bestens in die Lauscher laufen sollte.

2010 ließen diese findigen Ausnahmetalente ihre erste EP "Raging Nightmare" von der Kette, gefolgt von der famosen 2012er EP "The Call Of Extinction".

MEDIA FEEDBACK zu "The Call Of Extinction":

9 / 10
"Die Lieder leben auch viel von, durch Hard Rock und altem Metal beeinflusste, melodische Parts und geilen, klassischen Soli und sind zusätzlich ein Verweis auf die Bay Area-Bands, die sich von diesen Richtungen bekanntlich sehr inspirieren lassen."
(Hotel666)

9 / 10
"Ein sehr großes Maß an Abwechslung, ausgeprägt hohe Eigenständigkeit und ein völlig individueller Stil sind den Urhebern um Gitarrist und Sänger Simon Bihlmayer definitiv sehr viel wichtiger als das uninspirierte Nachahmen von Vorbildern…"
(Metalmessage)

9 / 10
"With that new album in the works it should be one to watch out for…"
(Stu's Reviews)

9 / 10
"Spitzenklasse"
(Reaper)

4,5 / 5
"Erfrischend und mit viel ungestümen Beats treibt man die Fan-Schar vor sich her … gut durchmischt und flockig aufbereitet gehen somit die Songs, trotz vieler Veränderungen und Wechsel gut in den Gehörgang und harken sich dort auch längerfristig fest."
(Metal Underground)

4,5 / 5
"…musicianship is top notch … as the performance across the board is super tight, and the guitar solos technically advanced and impressive, yet melodic and compelling…"
(Metal Music Archives)

8,5 / 10
(Spectrum Costa Rica)

8,5 / 10
"Wow…!!! This band has a different Thrash aura in their musical compositions … coupled with quality vocals … very refreshed in every song…"
(IRS Indonesia)

4 / 5
"Even in slower sections the quality and melody is more than enough to keep your attention."
(Metal Roos)

8,25 / 10
(Noizz)

8 / 10
"…interessante, abwechslungsreiche Strukturen, die auch ihre spielerische Stärke zur Geltung kommen lassen…"
(Powermetal)

8 / 10
(Hard Music Base)

8 / 10
"A great work, so let’s hope their album is coming this way!"
(Metal Temple)

8 / 10
"…have captured something great with The Call of Extinction…"
(Volumes Of Sin)

8 / 10
(Soil Chronicles)

4,5 / 6
"Schon bei der ersten Platte ziehen die Allgäuer eine klar definierte Grenze zu Monotonie und Amateurhaftigkeit."
(Medienkonverter)

7,6 / 10
(Metal Imperium)

10 / 15
"Dave Mustaine dürfte stolz auf diese EP sein!"
(Legacy)

7 / 10
"…im selben Fahrwasser wie das Material der etablierten Konkurrenz von TESTAMENT, MEGADETH oder EXODUS"
(Metal.de)

7 / 10
"With a good level of technical prowess on display and many a guitar solos to permeate the release, RUNNING DEATH keep things fast, intricate and fun throughout!"
(Destructive Music)

7 / 10
"…Thrash Metal ohne Schnörkel, gerade aus in die Kauleiste und klassisch arrangiert. Selbst die Produktion erinnert teilweise an die guten alten 80er und die Big German Four…"
(Des Kutschers Kunst)

7 / 10
"…eine unglaublich starke Debüt-EP, die nach einem Album schreit!"
(Metalglory)

7 / 10
"…perfect mix between thrash metal old school, heavy metal and sophisticated guitar riffs influenced by early Metallica and Megadeth, and also reminiscences of Slayer or Fight sometimes…"
(Metalheads Union)

7 / 10
(Fobia)

7 / 10
"This is a great E.P with 5 strong thrash tracks that move like a whirlwind with lots of speedy riffs, good old fashion stomping rhythms see 'Call Of Extinction' … the songs have progressive tendencies as they move between different tempos on 'Celebrate Your Aggression' which has sounds remarkably similar to 'South Of Heaven' stylistically. Yet another German thrash band showing the yanks what for!"
(Musipedia Of Metal)

3,5 / 5
(All Around Metal)

3 / 5
(GroundCast)

"In der Tradition von Genregrößen wie Testament, Anthrax und vor allem Exodus sowie Megadeth zocken sich die vier jungen Musiker durch fünf äußerst solide Songs, die nur wenig Anlass für Kritik bieten."
(Heavy Hardes)

"…Thrash that’s gripping. The tracks are well-produced, sounding full and balanced…"
(Metal Mellowdee)

"„The Call Of Extinction“ besticht durch abwechslungsreiche und spielerisch makellos dargebotene Stücke…"
(Metal1.info)

"Der von RUNNING DEATH vorgetragene Thrash lebt weniger von aggressiven Riffs … als viel mehr von den melodischen Parts … mit teilweise schwindelerregenden Gitarrensoli und sauber gespielten Drums…"
(Steelborn Force)

"…their chosen style of thrash draws more from the American Metal scene (Megadeth, Testament, Metallica, Sacred Reich, Vio-lence, Exodus and Intruder and I.N.C.) then it does the German … they pull of a great Thrash Metal sound that is sorely missing in today's scene…"
(Heavy Metal Time Machine)

"…hits hard and heavy while delivering swift and smooth riffs, beats, and solos almost effortlessly. All the while it's easy to hear the emphatic passion that each member injects into their instrument and compositions. These characteristics couple pleasantly with the slightly grungy quality of the album's production to set it apart from the all too clean formulation and emotionlessness that is found in a lot of newer thrash records."
(Metal Archives)

"…ganz große Klasse was die Jungs da abgezogen haben…"
(Heavy Metal Heaven)

"…melody in the guitars, precise drumming, tight musicianship and inventive time changes make for a solid sophomore effort that should be sampled at least once to determine if it speaks to you."
(Obscure Chaos)

"…feinster Thrash Metal der alten Schule … vor allem TESTAMENT und MEGADETH-Fans können sich die Scheibe auf den Einkaufszettel schreiben, denn die Mucke nimmt das Beste aus beiden Welten und fügt es sehr organisch zusammen, was den Songs sehr zugute kommt."
(Amboss)

RUNNING DEATH online:

+ + +

proudly presents:


Schweres Dezibelgewitter aus Dänemark!

Erlesen feinen MELODIC DEATH METAL mit knallhartem Biss und exquisiter Klasse bietet das Debütalbum dieser dänischen Noten-Sprengmeister.

Bereits nach erster kurzer Hörprobe des neuen Songmaterials stand für METALMESSAGE fest, mit SYLVATICA unbedingt in PR-Partnerschaft treten zu wollen.

Seit 2009 am Start und dabei stets ambitioniert bis in die Haarspitzen, entwickelte sich der vielfach packende Gänsehaut-Sound der verschworenen Überzeugungstäter-Truppe zu einer enorm variantenreichen Mixtur.

So entstand ein einzigartiger Stil, der auch reizvolle Folklore-Elemente in sich birgt. Die hochgradig charismatische Präsenz dieser ganz besonderen Band bezieht ihre betörende Kraft nicht nur einzig durch knackigen Ideenreichtum. Denn auch die ebenso massiv vorhandene wie sehr gut durchdachte Strukturfreude powert die neuen Tracks verdammt mächtig individuell nach vorne.

Viele gespielte Live-Shows trugen neben dem festen Willen zur Weiterentwicklung ebenfalls dazu bei, dass SYLVATICA spielkulturell immer besser und insgesamt attraktiver werden konnten.

Jetzt präsentiert diese verheißungsvolle skandinavische 3-Mann-Offenbarung das mitreißende Debütalbum "Evil Seeds":

Der offizielle Veröffentlichungstermin der Scheibe wurde auf den 1. Juli in die Metal-Annalen gemeißelt.
Und der aktuelle Langdreher ist so viel mehr als ein überzeugend gelungenes Werk, auf dem die Jungs mit verschlingender Leidenschaft all ihr Können aufbieten.

SYLVATICA stehen schließlich für pure und hochrangige Qualität - um dem fesselnden Charme dieser rundum fitten MeloDeath-Elitisten erfolgreich zu widerstehen, muss man sich schon die Ohren hermetisch dicht wattieren.

MEDIA FEEDBACK zu "Evil Seeds":

5 / 5
(Horns Up)

98 / 100
"…it's pure gold and could have been out on a major label!"
(Peek A Boo)

9 / 10
(Stu's Reviews)

9 / 10
"…a mix of folk metal based heart, with touches of thrash, death and black metal played at perfection."
(Metalheads Union)

9 / 10
"Eleven songs, full of minds and meanings, rich in composition and lyrics, eleven ideally selected higlights in just one album – Evil Seeds is definitely the HIT of the season."
(Metal Hangar 18)

9 / 10
"The drumming is insane, the guitars shred your face off, the vocals are perfect. This band will slay the pits!!"
(Musipedia Of Metal)

9 / 10
"For their first full-length venture, 'Evil Seeds' is a highly impressive recording. SYLVATICA show themselves to be a tightly knit group with a clear direction…"
(Apoch's Metal Review)

4.5 / 5 - episch
"… ein durchweg gelungenes Melodic Death Metal-Album…"
(DeepGround)

4,5 / 5
(Hard City)

8.5 / 10
"I really enjoyed the album and I can see a bright future for the band."
(Vendetta)

8 / 10
"SYLVATICA create a very heavy and blackened pagan form of death metal with their music bringing in a perfect balance between brutality and melody…"
(A Different Shade Of Black Metal)

8 / 10
"Backed up by two guitars their music gains an enormous power with which they go into battle."
(Folk Metal.nl)

8 / 10
(PowerMetalWarrior)

8 / 10
(The Other Side)

8 / 10
(Metalhead.it)

8 / 10
(Chromium Sun)

8 / 10
"Intensity, variation, highly-talented quartet, SYLVATICA have brought something new and fresh to the metal table, it’s up to you if you’d like to take a bite from their Evil Seeds."
(We Love Metal)

8 / 10
"If you love KALMAH and ENSIFERUM, “Evil Seeds” has enough to appease your senses. I predict SYLVATICA will not remain unknown for long." (Metal Temple)

79 / 100
"…a beautiful mixture of grooving, slightly folkish death metal and melodic Göteborg style death metal…"
(Inside The Coffin)

7,5 / 10
"I think that this band has the potential to do great things…"
(The Elitist Metalhead)

4 / 6
(Gorgers Metall)

"SYLVATICA work in their skill and songwriting abilities to forge a bright listening experience."
(Metal Mellowdee)

"…perfection and brilliance…"
(Metal Bleeding Corp.)

"Das SYLVATICA keine Anfänger mehr sind, wird hier eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Insgesamt macht die Platte einen sehr melodiösen Eindruck und zum Glück wird auf Synthesizer verzichtet, die bei anderen Genre-spezifischen Bands durchaus im Überfluss genutzt werden. Für Leute, die auf Turisas, Finntroll und ähnliches stehen, definitiv ein Pflichtkauf."
(Splitted)

tba

SYLVATICA online:

+ + +



ADVERTS:

+++