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Interview: CREMATORY
Titel: Verschworen

Ein Vierteljahrhundert pure Coolness liegt hinter Crematory. Ihr 25-jähriges Bandjubiläum gingen die Pfälzer Überzeugungstäter 2016 wie gewohnt in aller Lässigkeit an.

Und auch die Reaktionen zum neuen Album „Monument“ bestärkten die verdienstvollen Gothic Metal-Vorreiter in ihrem unbeirrbaren Tun.

Besonders Drummer Markus Jüllich ist als ebenso meinungsfest wie ehern entschlossen bekannt. Selbst meiner Schlagwort-Attacke hielt der taktstarkeTrommelbär seelenruhig stand.

Resümee

2016 war für Crematory hervorragend, denn wir haben unsere beiden neuen Gitarristen Rolf und Tosse, sowie unseren neuen Bassisten Jason unserer Fanschar präsentiert und sie wurden hervorragend aufgenommen. Auch die absolvierten Konzerte waren sehr geil und das „Monument“-Album, welches wir im Mai veröffentlichten, lief sensationell.

Gigs

Meine besten und am erfolgreichsten empfundenen Crematory-Konzerte 2016 waren beim Bang Your Head und Metalfest Open Air, echt sensationell geil!

Realisierung

Ich habe mir 2016 gleich mehrere Wünsche erfüllt, aber das bleibt absolute Privatsache.

Stolz

Ganz besonders stolz bin ich 2016 auf die vollzogene Weiterentwicklung von Crematory, vor allem auch mit den neuen Mitmusikern.

Dankbarkeit

Ich bin sehr dankbar, dieses Jahr gesund geblieben zu sein.

Wichtig

Mir ist die Erkenntnis bedeutungsvoll geworden, dass man es genau so machen sollte: Live fast and die young!

Enttäuschung

Meine bitterste Enttäuschung 2016 war der Tod meines Vaters, ein tief einschneidendes Erlebnis.

Überraschung

2016 hat mich überhaupt nichts Besonderes so richtig überraschen können.

Freude

Mein allerschönstes Erlebnis überhaupt in 2016 war, zu sehen, dass Crematory mit den neuen Musikern sogar noch besser funktioniert als dies zuvor schon der Fall war.

Wut

Mich hat am meisten die Wahl der Amerikaner mit Trump als President aufgeregt!

Urlaub

Ich war mit der Familie in Südfrankreich zum Camping.

Humor

Ich konnte am besten mal wieder über all die Arschlöcher lachen, die Crematory bereits totgesagt hatten.

Idiotie

Da fasse ich alle diejenigen mit ein, die sich das Maul über Crematory zerreißen, aber selbst nichts gebacken bekommen.

Persönlichkeit

Den absoluten Pionier oder ernsthaft Mutigen in einer bestimmten Sache habe ich dieses Jahr leider nicht entdecken bzw. erleben können.

Hoffnungen

Meine Erwartungen für Crematory 2016 haben sich sogar übererfüllt. Und wir hoffen, dass es so weiter geht - denn wir haben noch lange nicht genug!

Newcomer

Sorry, aber da habe ich keinen einzigen für mich entdecken können, und das weder im Metal noch außerhalb.

Kino

„Shades Of Grey“! Ich behalte für mich, was genau mir daran gefallen hat, aber dieser Film hat es mir doch ziemlich angetan.

Pläne

Zu meinen wichtigsten Vorhaben für 2017 zählt, gesund zu bleiben, eine glückliche Familie zu haben und eine neue Crematory-Platte zu schreiben, die allen die Perücke weghaut.

Silvesterabend

Wir werden am letzten Abend des Jahres auf dem Aqua Ruction Schiff in Nürnberg spielen, was sehr cool werden wird, gleich in mehrerer Hinsicht etwas ganz Besonderes.

Silvestervorsatz

Ein mir derart selbst gegebenes Versprechen konnte ich leider in 2016 nicht konsequent umsetzen.

Welt

Ich wünsche unserer Erde für das kommende Jahr in erster Linie Weltfrieden und Gesundheit.

© Markus Eck, 27.12.2016

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