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Interview: DARKNESS ABLAZE
Titel: Unter dem Banner der Andersartigkeit

Gar furios und feurig spielen sie auf, diese sechs hoffnungsvollen Baden-Württemberger Dämonenknechte. Im April 2002 begann das Treiben noch unter dem ersten Bandnamen Myrkwid, doch schon bald darauf rotierten sowohl Besetzungskarussell als auch stilistische Neuerungen dermaßen schnell, dass glatt ein neuer Bandname her musste.

Fortan also als Darkness Ablaze am wüten, entwickelte sich der Gesamtsound der jungen Formation mehr und mehr in Richtung barsch peitschende Melodic Death Black Metal-Hiebe mit symphonischer Schlagseite. Jetzt haut das wahrlich enorm spielfreudige Idealisten-Sextett seinen gleichnamigen neuen Album-Hammer hart aufs Metal-Volk drauf.

Dargeboten wird toll erfrischendes Songmaterial, inklusive clever ausarrangierter kompositorischer Abwechslung hoch zehn. Dabei eine gewisse Eigenwilligkeit nicht unterschlagend, zischen die herrlich teuflischen Nummern des Trupps mit prachtvoller Rasanz einher.

Gründungsmitglied und Gitarrist Alexander ,Ali‘ Huber hat zwar einen vergleichsweise bieder klingenden Nachnamen, doch seine Saitenkünste sind dagegen alles andere als brav. Und das passt perfekt zur gebotenen Mucke dieser Macker.

Ich erkundige mich bei dem Kerl, wie man sich eigentlich als dem Ernsthaften und Dunklen verbundene Seele in manisch oberflächlichen Zeiten wie diesen so fühlt beziehungsweise was er über moderne Massenmedien denkt.

„Gute Frage. Eigentlich ist es eher eine Sache wie man mit der Oberflächlichkeit umgeht, denn wie man sich fühlt ist der Obrigkeit ja meistens egal. Aber zu deiner Frage: Zunächst mal einsam. Wenn etwas einen großen Platz im eigenen Leben einnimmt, wovon die meisten `normalen` Leute in ihrem Leben ohnehin noch nie etwas gehört haben, dann kommt man sich schon etwas isoliert vor. Mir kommt es gar so vor, als würde sich die Gesellschaft irgendwie von einem Wochenende zum nächsten retten, dann noch die Berichte über Zwölfjährige, die mit `Komasaufen` anfangen. Aber hier kommt natürlich auch die Gewissheit hoch, dass man in seinem Leben einen Unterschied machen kann. Und genau hier kommt unsere Musik ins Spiel. Auch wenn wir uns den meisten Lastern nicht ganz entziehen können. Einige zukünftige Songtexte werden in naher Zukunft auch von der Oberflächlichkeit im zwischenmenschlichen Bereich handeln. Und darauf haben auch die Massenmedien einen großen Einfluss. Wenige Leute bestimmen über die restlichen, was heuer als `normal` gilt. Dabei ist es so leicht, sich diesen Zwängen zu entziehen. Von vier Leuten in der Band (inklusive mir) weiß ich ganz genau, dass sie keinen Fernseher besitzen beziehungsweise kein Fernsehen konsumieren. Irgendwann nach der zehnten Klasse habe ich damit aufgehört und kann nun sagen, dass mir absolut nichts fehlt. Ich selbst hatte bis vor zehn Monaten nicht mal ein Handy. Und Leute die die Bildzeitung lesen, lache ich persönlich eher aus. Wenn man mal eine Zeit lang wirklich keinen Fernseher um sich hatte und dann mal wieder Spielzeugwerbung für kleine Kinder sieht, merkt man erst, mit welchen psychologischen Extremen da jongliert wird. Und darauf kann ich dankend verzichten“, gibt der Musikus mir im Verhör ausgiebig zu Protokoll.

Überhaupt, die sechs Baden-Württemberger Dunkelseelen nehmen ihre Sache sehr ernst, wie zu erfahren ist. „Ernster sogar als noch vor ein paar Jahren. Ich selbst hätte nie geglaubt, dass die Band mal so einen großen Teil meines Lebens einnehmen würde. Die meisten Leute mit denen ich heute meine Freizeit verbringe, habe ich nur über die Band kennen gelernt. Das Drumherum (üben usw.) nimmt inzwischen den größten Teil meiner freien Zeit ein, und ich glaube meinen Bandkollegen geht es da nicht anders. Aber übertreiben tun wir dabei auch nicht. Wir rennen natürlich nicht mit Schwertern durch den Wald oder gehen mit Kutte ins Theater. Ich kenne genügend Leute, die mit einer solchen Die-Hard-Einstellung ihr Leben ruiniert haben. Man sollte halt wissen wo die Grenze ist, und bevor jemand ernsthaft seine Gesundheit riskiert oder so etwas würden wir auch aufhören.“

Spricht man den Nachwuchs-Gitarren-Virtuosen auf das an, was ihn im Inneren antreibt, so kommt es zunächst ganz lapidar herüber: „Wir wollen einfach gute Musik machen. Nicht mehr und nicht weniger. Unsere Musik ist eben für uns die beste Weise, um uns auszudrücken. Wenn ich keine Songtexte schreiben könnte würde ich glaube ich Bücher schreiben oder so etwas in der Art. Wir planen auch nicht groß vorher, ob ein Stück jetzt besonders emotional oder brutal wird. Jeder bei uns macht alles so, wie er es am besten kann, und wenn das Ergebnis beim Hörer ein bestimmtes Gefühl auslöst, sei es nun Aggression, Trauer, Wut, oder was auch immer: Umso besser!“

Was können Darkness Ablaze der Meute da draußen also denn nun genau bieten, was andere Konkurrenten im Genre nicht können? Alexander trumpft auf: „Erstens würde ich sagen: Einen Stilmix, den es nicht alle Jahre gibt. Wir scheißen auf Schubladen so weit es geht, und wir geben uns große Mühe, richtig gute Parts in unsere Songs einzubauen. Zweitens ist natürlich auch wichtig, wer das ganze vorträgt. Wenn ich mir ein paar meiner Musikerkollegen von anderen Bands angucke, wird da teilweise schon in verratzten Jugendhäusern versucht eine Hackordnung aufzubauen, die der auf Hühnerhöfen ähnelt. So wollen wir natürlich nicht sein. Wir kochen doch alle nur mit Wasser.“

Inzwischen haben er und seine Jungs ein spielerisches Level erreicht, so Alexander, wo jeder zu jedem sagen kann: „Spiel das mal so oder so“. Wir erfahren noch: „Musikalisch vertrauen wir uns daher fast blind, wenn jemand sagt: `Das gefällt mir so nicht!`, dann hat er zu 90 % immer selbst etwas Besseres am Start. Wenn es um wichtige Entscheidungen geht, sind diese fast immer einstimmig, und wir kennen uns inzwischen lang genug, um einigermaßen vernünftig mit Konflikten umzugehen.“

Der erste neue Song mit dem Titel „Lonely I March“ war laut dem Gitarristen der erste, den die Band überhaupt zusammen mit dem neuen zweiten Gitarrenquäler Christof Lorenz geschrieben hat:

„Das war damals so Anfang 2004. Wir haben einfach alles so verpackt, wie es unser Keyboarder Jens und Christof auftischten. Die Riffs zu `Lonely I March` und `Black Rainbow` hatte der Christof schon vor dem Bandeintritt in petto, er konnte sie bei seiner vorherigen Band aber nicht verwenden. Wir haben ihm natürlich freudig alles aus der Hand gerissen. Bei `Dance Of Fire` findet sich auch ein Riff von unserem Bassisten Christian. Bemerkenswert ist, dass besagte Songs allesamt im Proberaum entstanden sind, das machen wir heute fast nicht mehr so. Die Stücke hatten wir auch ziemlich schnell beisammen, und als wir das erste Mal etwas aufnehmen wollten, waren noch sehr viel ältere Songs dabei – und zwar aus der Zeit, als wir noch keinen zweiten Gitarristen hatten und der Jens kurz vorher ans Keyboard gewechselt ist. Irgendwann haben wir einfach gesagt: `Stopp, mehr als diese sieben Songs wollen wir nicht draufmachen!` Den Rest (Oboe bei `Ascending Part I`, zwölfsaitige Gitarren usw.) haben wir während dem Aufnehmen dazu improvisiert. Songwriting-Schwierigkeiten gab es eigentlich gar nicht. Den Text zu `Ascending From Ashes` habe ich beispielsweise innerhalb von zehn Minuten in einer Probenpause geschrieben. Wir haben uns eigentlich nur übelste Gedanken darüber gemacht, ob der Rest der Welt unsere Musik überhaupt gut findet. Aber diese Zweifel sind inzwischen ausgeräumt.“

Lustige Anekdoten zur Entstehungsgeschichte des aktuellen Werkes gibt es zuhauf: „`Ascending From Ashes` haben wir in nur einer Nacht am Stück aufgenommen. Es sollte eine Geburtstagsüberraschung für einen damaligen Zivildienstleistenden im Jugendhaus, inzwischen ein guter Freund der Band, werden. Er war dann mal für einen Tag weg, dann ging es los. Am frühen Abend haben wir mit den Drums angefangen, dann hat sich wie üblich alles verzögert. Ich glaube mit meinen Gitarrenspuren habe ich um halb vier Uhr morgens angefangen. Um zehn Uhr früh kamen wir aus dem Studio, übernächtigt aber glücklich, und die Überraschung hat geklappt. Als dann eigentlich alles fertig war, ist uns dann nochmals der Rechner abgekackt, und dann haben wir eben `The Demon Prevails` komplett an einem Tag neu aufgenommen. Genug Routine hatten wir ja. Auch noch wichtig: Der Drummer, der auf der CD zu hören ist, ist nicht unser jetziger. Es handelt sich um Marcel Woitowicz, der damals das Studio (es befindet sich im Dachgeschoß des Jugendhauses Farbstraße Bietigheim) betreute. Gemastert hat das Teil Uwe Lulis in den Black Solaris Studios in Frankfurt, ihm haben wir auch viel zu verdanken, dass alles jetzt so klingt wie es klingt. Das zusätzliche Intro hatte der Jens mal irgendwann so nebenher geschrieben, er hat es uns mal vorgespielt, und wir wollten es eigentlich als Live-Intro verwenden. Aber jetzt hat es einen würdigen Platz auf der Platte gefunden.“

Darkness Ablaze entwickeln sich gezielt ständig weiter: „Wir sind alle an unseren Instrumenten gewachsen, wie wir auch als Persönlichkeiten gewachsen sind. Wir befinden uns eigentlich seit wir uns kennen immer im Wandel. Als Jens und ich angefangen haben Metal anzuhören, so mit 15 oder 16, was hörte man da zuerst? J.B.O. vielleicht und Power Metal. Dann haben wir den Death Metal entdeckt – als der Theo (Gesang) dazukam, der auf jazziges Extrem-Metal-Zeug abfährt, ebnete er den Weg zu immer komplexerem Zeug, und heutzutage gibt’s eigentlich fast nichts, was wir nicht kennen. All das prägt uns in unserer Kreativität natürlich, und inzwischen überlegen wir uns sehr genau, ob und wie wir welchen Part in unsere Songs mit einbauen. Das beantwortet auch den zweiten Teil deiner Frage: Wir haben mit dieser Platte noch nicht mal an unseren Möglichkeiten gekratzt. Viele unserer neuen Songs vereinen verschiedene Richtungen oder haben verschiedenste Elemente darin, viel mehr Schwedentod, Prog, Blastbeats ohne Ende etc. Prinzipiell ist alles möglich, und wir wissen selbst noch nicht, wo wir mal landen werden.“

Wir sprechen im Anschluss daran über die gesanglichen Passagen auf der Scheibe.

Mir persönlich gefiel anfangs der in Bezugnahme zu den atmosphärischen beziehungsweise gefühlvollen Ebenen der neuen CD teils recht überstrapazierte Growl-„Gesang“ nicht.

„Wie ich zuvor schon beschrieben habe, tut jeder alles so wie er es am besten kann bei uns. Ich glaube kaum, dass sich zu dem Zeitpunkt jemand Gedanken gemacht hat, ob das so passt. Wenn der Theo so grunzen will, dann soll er es tun. Er hat inzwischen auch viel an seiner Stimme gemacht, wir hatten zwischendurch auch mal mit weiblichen Vocals experimentiert, und auf der nächsten Platte werden garantiert klare Vocals vorkommen. Und ehrlich gesagt hat der Theo bisher nur Lob für sein Gegrowle eingeheimst. Aber Geschmäcker sind verschieden, und uns gefällt seine Stimme extrem.“ Mir mittlerweile glücklicherweise auch.

Die neue CD selbst wurde wie erwähnt im Tonstudio des Jugend-und Kommunikationszentrums Farbstraße in Bietigheim-Bissingen aufgenommen. Alexander: „Die reine Aufnahmezeit war eigentlich recht kurz, so zusammengerechnet vielleicht zwei bis drei Wochen. Wegen einiger Technikprobleme waren wir aber deutlich länger zugange. Wir hatten unbegrenzt Zeit, und deshalb war das Aufnehmen an sich sehr relaxt und wir hatten viel Spaß. Das Ergebnis hat uns allesamt umgehauen, weil, die Songs selbst so lange immer nur live zu hören, und dann plötzlich auf Platte, das war schon ein irres Gefühl. Von `schwer gefallenen` Arbeiten können wir hier nur in Bezug auf Technikprobleme reden, eher weniger vom Aufnehmen an sich. Richtig cool war halt auch, dass wir ohne Probleme sagen konnten: `Hey, pack doch hier noch mal die akustische Gitarre` drunter, oder `ich probier jetzt mal was mit der Basedrum`. So gingen viele tolle Ideen nicht verloren.“

Einflüsse und Inspirationen: Von Relevanz für die neue Scheibe waren laut Alexander musikalisch gesehen primär typischer schwedischer Death Metal.

„Und dann noch ein bisschen von dem `untruen` Black Metal-Zeug, das wir zu der Zeit gehört haben wie beispielsweise Dimmu Borgir und die neue Borknagar-CD, vor allem das Keyboard. Das Ende vom Lied `The Demon Prevails` haben wir der ersten Welle der ganzen Pagan Metal-Bands zu verdanken, Ensiferum und Finntroll halt. Und den Groove von der Mucke, die heute als `Metalcore` bekannt ist. Wobei ich kaum glaube, dass wir das bewusst gemacht haben.“

Im digitalen Zeitalter sind sie mittlerweile angekommen: „Mit drei Informatikstudenten in der Band sollte man da auch voll angekommen sein. [lacht] Nein im Ernst: Wir sind fast alle ziemliche Brett- beziehungsweise Rollenspiel-Fanatiker, lesen wie die Bekloppten (auch Fantasy-Romane), geben uns gegenseitig Buchtipps, haben keinen Fernseher und unterhalten uns über Mathe, Linux und sonstige ähnliche Sachen. Wir grillen so oft es geht draußen, ich war mit dem Jens mal zwei Wochen auf eigene Faust in Schottland wandern usw. Gut gemischt also. Wir wollen das ganze elektronische Zeug zwar nicht mehr missen, aber ohne kämen wir auch ganz gut zurecht. Besser als die heutigen Grundschüler zumindest.“

Dann gehen wir endlich auch zu den Liedertexten über.

„`Lonely I March` ist die Fortführung eines älteren Songs, der als `Humanity` bekannt ist. Die Erde rächt sich fürchterlich an der Menschheit, und der Song handelt vom letzten Menschen auf der Erde, der über die kahlen Steppen rennt sich fragt, wie es soweit kommen konnte. Blanker Death Metal halt. Bei `Dance Of Fire` dreht es sich, wie sich unschwer erraten lässt, um Feuer und welche Stellung es bei den Menschen hatte beziehungsweise hat. `Black Rainbow` hat von allen Songs den düstersten Text mit einem sehr persönlichen Thema, ich rede da nicht gern darüber. `Ascending From Ashes` beruht ausnahmsweise mal auf einem Buch, und zwar `Midgard` von Wolfgang Hohlbein. Er ist das letzte Überbleibsel aus der Zeit, als wir noch Pagan Metal machen wollten. `The Demon Prevails` hat meiner Meinung nach den besten Text. Der Song verpackt Kritik an der Doppelmoral der Gesellschaft dem Alkohol gegenüber; ein Song also, der ein typischer `Sauf-dich-zu`-Ansporner ist, mit Sauf-Chor am Ende. Und er ist trotzdem selbstironisch gemeint, da wir ja meist selbst dabei sind. Der einzige Text, der sich auf etwas Lyrisches bezieht, ist der zu `Once Called For Redemption`. Wenn ich einen neuen Song zum ersten Mal höre, erscheint in meinem Kopf einfach eine Assoziation, worum es in dem Lied gehen könnte. Und bei dem war es halt der `Zauberlehrling` von Goethe, weil mich die Geschichte an sich fasziniert. Bei mir kommen solche Dinge einfach spontan. Es kommt auch stark darauf an, welche Bücher ich zurzeit lese, und was mich persönlich beschäftigt. Ich glaube, wenn nochmals so etwas mit Lyrik als Hintergrund zustande kommt, dann eher aus Zufall, denn so direkt hat damit keiner von uns was am Hut.“

Was auf der Bühne die speziellen Stärken seiner Truppe sind, will ich von Alexander auch noch wissen. Dieser erläutert: „Besonders gefällt es mir, wenn genug Leute am Start sind, die uns schon kennen, und wenn dann die Melodielinien der Songs mitgesungen werden! Auf den Live-Videos, die auch auf der CD sind, hört man das stellenweise ziemlich gut. Über Publikumsreaktionen konnten wir uns bisher eher nicht beschweren; die Leute merken halt, dass wir auf der Bühne fast immer 110 % geben, und das kommt dann natürlich wie ein Bumerang zurück. Die Arbeit mit dem Publikum ist bei uns bestimmt noch ausbaufähig. Wieso aber immer eine stets gleiche `Wall Of Death`? Wie wäre es mit einer `Wall Of Beer`? Wir haben jedenfalls einige Ideen.“ Na, dann mal Prost!

Der Gute berichtet dazu weiter: „Der Höhepunkt für uns bisher war eindeutig die Release-Party zur ersten Version unseres Albums, da kamen völlig unerwartet irrsinnig viele Leute, einfach jeder, der uns kannte. Am interessantesten sind natürlich Gigs außerhalb, wenn man dabei auch noch Land und Leute kennen lernt. Wir freuen uns immer, wenn es mal `on the road` geht. Im November steht ein Heimspiel in Bietigheim mit unserem neuen Drummer an, darauf freuen wir uns ganz besonders.“

Und das allererste Ziel für die nächste Zeit lautet bei diesen sechs Baden-Württembergern daher: „Shows, Shows und nochmals Shows. Wir wollen raus, den Leuten unser Zeug vorspielen und natürlich die Platte an die geneigte Masse bringen. Wir haben jetzt das erste Mal eine richtige Infrastruktur im Rücken sowie einen phantastischen neuen Schlagzeuger. Und wir sind dermaßen heiß drauf landauf, landab die Bühnen unsicher zu machen. Dann geht im Herbst schon wieder die Vorproduktions-Action für unsere nächste CD los. Wir haben so viele neue Songs und wir haben sie sogar schon durchnummeriert, damit wir nicht durcheinander kommen. Es kommt quasi viel Arbeit auf uns zu; auch live-technisch!“

© Markus Eck, 21.08.2008

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