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Interview: MORTUS
Titel: Vom Chaos zur Ordnung zum Chaos

Was schon ihr letzter Langspieler „Exploring New Horizons“ nicht nur im Titelthema ankündigte, das brachten diese stilistisch ebenso wandelbaren wie auch beständigen Österreicher nun zur vorläufigen kreativen und klanglichen Vollendung. Pechschwarzer und knallharter Death Metal war es anfangs, betont rockig-psychedelischen Independent-Stahl bietet das nun veröffentlichte dritte Studioalbum „Leaving The Swamps“.

„Wir sind seit dem letzten Album viel ausgeglichener, haben eine neue Ebene in unserem künstlerischen Schaffen erreicht. Die Kommunikation innerhalb der Band hat sich bedeutend weiterentwickelt. Unser Drummer Crack möchte sich in Zukunft noch mehr mit Kurzfilmen und Videokunst beschäftigen. Eventuell wird er ein geeignetes Studium absolvieren. Meine Tochter ist vor kurzem zwei Jahre alt geworden und plappert was das Zeug hält. Sie bei ihrer Entwicklung zu beobachten und zu unterstützen – ich gebe mein Bestes – ist sehr inspirierend. Unser Gitarrist Dominik hat sich entschlossen an anderen Projekten zu feilen und seinen Posten zur Verfügung gestellt. Er ist in Wahrheit in anderen Bereichen des Metal zuhause als wir es sind. Es war uns allen klar, dass das eines Tages passieren würde. Wir danken Ihm für die überwiegend schöne Zeit die wir gemeinsam einen Teil des Weges gegangen sind. Er wird sein Ding erfolgreich durchziehen“, ist Mortus-Bassist Jay überzeugt.

Für ihn sowie die ganze Band war „Exploring New Horizons” ein wichtiger aber schwieriger Schritt, wie er bekennt.

„Dieses Album war für einige Fans unseres Albumvorgängers `The Beat Of Greed` sicher eine massive Hürde die wohl manche nicht nehmen konnten. Es war ein sehr depressives Album, wodurch, aus unserer Sicht, fälschlicher Weise der Begriff Gothic Metal das ein oder andere Mal in den Raum gestellt wurde. Wir haben viele negative Erlebnisse und Erfahrungen hineingepackt, die sich in den vier Jahren zuvor angesammelt hatten.“

Aber es war der Wegbereiter für „Leaving The Swamps“: „Wir haben in erster Linie gezeigt, dass wir uns verändert haben beziehungsweise in einer Metamorphose befinden. Jene, die diese Wandlung mit uns vollzogen haben, reagierten sehr positiv und waren voll des Lobes. Nun gilt es weiterzuführen was begonnen wurde.“

Im Moment ist es laut meinem Gesprächspartner für die ganze Band zwar sehr stressig, aber: „Wir sind zufrieden. Wir haben die Gewissheit, gute Arbeit geleistet zu haben und neben unseren Vorbereitungen für die anstehenden Gigs schon ein paar neue Songs in Arbeit. Wir sind ziemlich heiß darauf unsere Erfahrungen von den Aufnahmen zum aktuellen Werk in neue Werke einfließen zu lassen, wollen aber auch auf der Bühne wieder zeigen dass Mortus ordentlich rocken können. Wir üben momentan sehr intensiv mit unserem neuen Gitarristen Roland, welcher ehemals bei Septic Cemetery als Sänger und Gitarrist tätig war. Er ist ein langjähriger Freund und Fan unserer Musik, was uns sehr zugute kommt. Bei unseren Proben habe ich das Gefühl schon Jahre mit ihm zu musizieren. Und obwohl erst wenige Rehearsal-Einheiten absolviert wurden, hat er doch schon ein ganz anständiges Repertoire von Mortus-Songs auf Lager“, freut sich Jay.

Mortus versuchen ihr Leben und ihre Musik möglichst offen zu gestalten, wie der Tieftöner im Weiteren eröffnet: „Wir stecken unsere Grenzen sehr weitläufig ab. Unsere Rahmenbedingungen: Harte, emotionale und authentische Gitarrenmucke. Die Mitglieder dieser Band hören alle ein breites Spektrum an Musik und jeder bringt sich und seine Visionen in unseren Proberaum, um sie in den Songs zu verarbeiten. Alles wird ausprobiert. Nichts von vornherein abgelehnt. Wir haben im Laufe der Jahre gelernt, einander aufmerksam zuzuhören und uns zu respektieren. Das neue Album `Leaving The Swamps` ist nur ein Schritt in eine Richtung, für die wir uns im Moment entschieden haben. Wir bewegen uns vom Chaos zur Ordnung, um vielleicht am Ende wieder in Chaos zu zerbrechen, wie es allen Dingen vorherbestimmt ist. Allerdings weiß ich auch, dass wir den größten Teil des Weges noch vor uns haben. Wir versuchen bei jeder CD die wir veröffentlichen, so viel wie möglich zu lernen. Claus von CCP Records wird nicht müde uns in theoretischen Fragen – und derer gibt es eine ganze Menge – mit Tipps und Antworten zu unterstützen. Unser eigentliches Ziel nimmt vor unserem geistigen Auge immer konkretere Formen an. Wir arbeiten hart an uns, um zukünftigen Herausforderungen gewachsen zu sein.“

Die Songs von Mortus zeigen sich in der Entstehungsphase in einer sehr einfachen Struktur, wie Jay im Nachfolgenden erklärt. So ist es laut seiner Aussage für die ganze Band notwendig, so schnell wie möglich ein neues Stück vom Anfang bis zum Ende durchspielen zu können.

„Hauptsächlich geht es uns unter anderem darum, unserem Sänger Thomson die Möglichkeit zu geben, seine Gesangslinien und Ideen mit der Musik abzustimmen, um gegebenenfalls Änderungsvorschläge einzubringen. Denn wenn dieser Prozess zu lange dauert, geschieht es manchmal, dass sich eine Idee im Sand verläuft. Wenn wir uns im Groben einig sind, beginnt bereits die detaillierte Ausarbeitung einer Komposition. Diese Phase dauert bei manchen Stücken bis kurz vor dem eigentlichen Aufnahmetermin.“

Das Endprodukt ist dann meistens bis ins Detail durchdacht und wirkt deshalb vielleicht etwas anspruchsvoller als früher – wie Jay mir bekundet: „Wir versuchen sowohl mit dem Text als auch mit der Musik eine Botschaft zu übermitteln. Das zwingt uns manchmal, das jeweilige Arrangement dem Inhalt anzupassen. Dadurch entstehen wohl manchmal diese ungewöhnlichen Songstrukturen bei uns. Wir freuen uns sehr darüber, dass dies vielen Leuten bis jetzt aufgefallen ist und sehr positiv bewertet wird. So haben wir unsere Gitarren für das aktuelle Album noch mal um einen Ganzton nach unten korrigiert. Auf dem letzten Album waren wir auf `d` und haben nur beim Song `Solace` mit auf `c` gestimmten Gitarren experimentiert. Die guten Erfahrungen die wir damit gemacht haben, veranlassten uns zu diesem Schritt. Vor allem fällt so manche Gesangspassage jetzt ein wenig leichter. Wir werden live alle Songs so spielen, auch die älteren. Es macht momentan sehr viel Spaß, Tracks wie `Paradise` oder `Valhalla` zu üben, weil sie durch diesen Umstand einen etwas anderen Charakter bekommen haben.“

Und durch die Vokalisierung von Shouter Thomson einen erneut sehr eigenständigen Gesangsinput. Mein Interviewpartner stimmt mir hier nur zu gerne zu: „Absolut! Er hat sein Ding voll durchgezogen und uns wieder mal bewiesen, was für ein ausdrucksstarker Frontmann er ist. Thomson hat Qualitäten, um die Ihn viele beneiden. Das was er drauf hat beziehungsweise wozu er noch fähig ist, kann man nicht lernen – das hat man oder man hat es nicht. Wir werden in Zukunft versuchen, noch mehr Songs speziell für seinen Stil zu schreiben. Mal sehen was dann passiert.“

Früher hat Thomson mit den Gesangslinien erst nach vollständiger Ausarbeitung des Arrangements begonnen. „Heute machen wir das jedoch nicht mehr so. Es ist uns sehr wichtig, dass er so bald wie möglich zu probieren beginnt und uns so sozusagen ein wenig dirigiert in welche Richtung es weiter gehen muss. So ist es uns momentan am besten möglich, am Ende einen `runden` Song zu erhalten.“

Geht es um musikalische Einflüsse, welche im speziellen für die neue CD verarbeitet wurden, entfährt es Jay blitzartig: „Ich selber stehe auf Tool, 16 Horsepower, Queens Of The Stone Age, Lamb und The Doors. Thomson mag Bands wie Static-X, Crowbar, Soil, Mudvayne, Spectre und Soulfly, während Inch sich gerne Soundgarden, Foo Fighters und Metallica reinzieht. Crack hingegen labt seine Gehörgänge mit Truppen wie The Dillinger Escape Plan, Fantomas, Tool, Helmet, Soulfly und Spectre. Wir hören eigentlich alle sehr viel Musik, nur bei Inch ist es ein bisschen anders. Er hat seine Favoriten, hört aber eher selten Musik. Allerdings sollte erwähnt werden, dass er einen Hauptanteil der Ideen in den Proberaum bringt. Wir tragen aber alle, jeder auf seine Art, zum klanglichen Gesamtbild der Mortus-Songs etwas bei. Es ist zwar nicht immer einfach alles unter einen Hut zu bringen, aber wir werden immer besser“, freut sich der Bassspieler.

Während des Songwritings zur neuen Platte wollten Mortus erneut aus allen gewonnenen Eindrücken und vorherrschenden Emotionen, egal welchen Ursprungs, etwas Positives machen, lässt Jay mich wissen. „Vor kurzem sagte einer deiner Kollegen eines anderen Magazins zu mir, die neue Scheibe ist irgendwie positiv depressiv. Ich denke, genau das haben wir uns gewünscht. Man soll diese CD hören, mitfühlen und Emotionen erleben, und am Ende mit einem befreiten Gefühl wieder ins Regal stellen können. Wir versuchen, die Energien die in uns frei werden wenn wir uns über etwas ärgern beziehungsweise wenn wir Ängste empfinden, umzuleiten und in unsere Musik einzuarbeiten. Ziel ist Harmonie!“

Ihre Musik und ihre Freundschaft haben für Mortus große therapeutische Zwecke. „Sie bieten uns die Möglichkeit, dem Sumpf des Alltags zu entfliehen und mit verschiedenen Problemen besser zurechtzukommen. Wir wollen diese positive Botschaft auch unseren Fans rüberbringen. Wir haben beim aktuellen Albumtitel natürlich auch an unseren Traum gedacht, endlich unseren Geheimtippstatus abzulegen. Es ist uns ein Anliegen, in gewisser weise die Einöde in der wir uns befinden zu verlassen. Wir werden in Zukunft verstärkt auf unserer Homepage www.mortus.net Videos beziehungsweise Kurzfilme von unserem Drummer Crack zum kostenlosen Download bereitstellen, um zu zeigen, dass Mortus mehr ist als `nur` eine Band. Wir wollen als Künstler erkannt, anerkannt und respektiert werden.“

Sänger Thomson hat die meisten Texte geschrieben, erzählt mir Jay: „Manche haben wir zusammen verfasst. Die Lyrics von `Bleeding Works Of Art` und `Newborn Sun` sind vollständig von mir. Bei `Bleeding Works Of Art` muss ich gestehen, dass es sich um einen älteren Text handelt. Ich habe die erste Fassung zu einer Zeit geschrieben, in der ich den Verlust meiner Schwester verarbeitet habe, also zur `Exploring New Horizons`-Phase. Bei `NS` schreibe ich über meine gemischten Gefühle während der Schwangerschaft meiner Frau und der Geburt meiner Tochter Annika. Wer aufgepasst hat wird jetzt sagen: `Moment, weiter oben sagte er noch, sie sei bereits zwei Jahre alt!`. Scheinbar also auch ein alter Text. Aber um mich in der Lage zu fühlen, dieses Thema angemessen zu behandeln, musste ich zuerst andere Dinge loswerden. Die Idee ist schon etwas älter aber der Text circa ein halbes Jahr `jung`. Grundsätzlich bevorzugen wir es über Dinge zu schreiben die wir wirklich erlebt haben beziehungsweise die uns beschäftigen. Wir könnten niemals Texte über Kriege rivalisierender Gangs in irgendwelchen Großstädten wie in den USA schreiben, weil wir absolut keine Ahnung davon haben können was dort wirklich abgeht. Ich weiß, dass das ein ziemlich weit ausholendes Beispiel ist aber ich verwende es sehr gerne.“

Das aktuelle Werk ist laut Jay sicher kein Konzeptalbum: „Jeder schreibt über das was ihm gerade durch den Kopf geht. So behandelt etwa `Just What We Are` unsere Abneigung dagegen, nur deshalb ein bestimmtes Image zu pflegen und zu kreieren, weil der Markt es verlangt. Und so geht es z.B. in `If Eternity Was Enough` um eine, wie man bei uns sagt, `Beziehungsgschicht`. Man kann also nicht sagen, dass es ein hauptsächliches Thema auf dem neuen Album gibt. Wir haben aber sehr viel Wert auf Authentizität gelegt. Das haben alle Texte miteinander gemein.“

Richard Touzimsky hat das Frontcover der aktuellen Scheibe gemacht, von wem kam die Idee dafür? Jay legt dar: „Wir haben innerhalb der Band teilweise eine strenge Arbeitsteilung eingeführt. Ich bin unter anderem für Albumtitel und Cover verantwortlich. Die ersten Entwürfe habe ich zuhause am PC kreiert. Eigentlich wollte ich dass Sharp, unser ehemaliger Gitarrist zu `Hopeless`- und `Beat Of Greed`-Zeiten, sich wie immer um die detaillierte Ausarbeitung kümmert. Allerdings hatte er zu diesem Zeitpunkt sehr viel zu tun und musste ablehnen. Einem glücklichen Zufall hatte ich es dann kurz darauf zu verdanken, die Bekanntschaft mit Richard Touzimsky zu machen. Alles war total unkompliziert und wir waren uns schnell einig. Wir schlugen uns gemeinsam ein paar Nächte um die Ohren und fanden großen Spaß daran. Es war für mich unglaublich, wie engagiert er zu Werke ging. Der Mann ist gut.“

Auf dem aktuellen Frontcover geht es, so Jay, um den Transport des Inhaltes zu den Fans: „Der Schmetterling auf unserem Cover soll so eine Art Bote sein, der unsere Musik aus den für sie unbekannten Sümpfen unseres Lebens, in Ihre Zivilisation trägt. Wir sind optimistisch und haben Ihn deshalb auf einer heruntergekommenen Vorstadthausmauer platziert. Es soll nur noch ein kleiner Schritt für Ihn nötig sein um seinen Zweck zu erfüllen. Auf der Mittelseite unseres Booklets ist er noch mal zu sehen. Hier haben wir mit verschiedenen Elementen gespielt. Links und rechts haben wir wieder dieselbe Mauer verwendet, nur vertikal ausgerichtet. Es soll der Eindruck entstehen, die Schiebetüren eines Altars wären zur Seite geglitten und eröffnen nun einen Blick auf den Inhalt. Unser Schmetterling erfüllt seinen Auftrag. Er trägt auf seinem Rücken ein Symbol bestehend aus einer Sonne, einem sichelförmigen Mond und einem `m` für Mortus. Es soll so eine Art Yin-Yang darstellen. Ein Symbol für unseren Versuch im Einklang mit uns und unserem Umfeld zu sein. Wer genau hinsieht und etwas Fantasie mitbringt kann auch ein Dreieck beziehungsweise eine Pyramide erkennen, auf deren Grundlinie die Symbole der Musiker aufgefädelt sind und deren Spitze in das Tribal mündet. Im Sinne von: Manchmal ist das Ganze mehr als die Summe seiner Einzelteile.“

Und wer bei „Leaving The Swamps“ genau hinhört, kann die Wurzeln der Band erkennen, gibt der Bassist vor. Diese können und wollen Mortus nicht verleugnen: „Wir machen uns aber keine Gedanken darüber, in welche Kategorie wir eingeordnet werden. Wir hassen dieses Schubladensystem. In einem Review konnten wir einmal lesen: `Open minded metal music für open minded people`. Ich denke, das beschreibt zumindest unsere Herangehensweise an die Musik wenn nicht sogar unseren Stil.“

Metal mit einer guten Portion Rock und vielleicht sogar einem Schuss Independent, so würde mein Gesprächspartner das neue Album beschreiben: „Manch einer wird sich jetzt vielleicht auf den Kopf greifen, aber wir haben natürlich einen ganz anderen Bezug zu unserer Musik als die Hörer. Eine wichtige Voraussetzung für einen Fan unserer Musik ist Aufgeschlossenheit. Ich glaube daher, dass es schwierig ist die jüngeren Hörer zu erreichen, da diese meist auf diverse Extreme aus sind. Leute die auf Bands stehen, die ich weiter oben bereits genannt habe, können aber ruhig mal ein Ohr riskieren.“

Bis jetzt sind gemäß Statement von Jay zwei kleinere Festivals und ein paar Konzerte fixiert, bei denen Mortus spielen werden. „Wir sind eigentlich eine Band die gerne live spielt, und laut unserem Umfeld ein sehr guter Live-Act noch dazu. Allerdings habe ich oft genug auf Konzerten in einem Heustadel gespielt, keine Gage kassiert und mir meine Instrumente ruinieren lassen. Ich habe für mich einen Schlussstrich gezogen und die anderen Bandmitglieder müssen sich hier nach mir richten. Wir verlangen nicht viel, höchstens Taschengeldbeträge. Aber wir spielen Konzerte, die keinen großen Prestigewert haben, nicht mehr ohne eine Entschädigung für entstandene Kosten und Aufwand. Das wird für die Konzertveranstalter zwar kein Problem sein, weil es in Österreich sehr viele, im Besonderen junge Bands gibt, die `den Metal leben` und für `nichts` spielen, aber das ist mir egal. Meine Familie belohnt mich für jede Sekunde die ich Zuhause bin und unsere Ziele werden wir auch so erreichen“, ist er sich sicher, und hat auch völlig Recht damit.

Zukunftspläne? „Uns sind einige Dinge aufgefallen die wir beim nächsten Album besser machen wollen. Unser Stil wird sich jedoch nicht mehr allzu stark verändern. Wir wollen uns mehr auf eine Perfektionierung unserer Fähigkeiten im spielerischen und gesanglichen Bereich konzentrieren. Und wir wollen uns diesmal wieder etwas länger Zeit lassen. Das bedeutet, wir rechnen mit Ende des nächsten Jahres 2004 mit einer neuen Scheibe. In naher Zukunft werden wir mit unserem neuen Gitarristen viel üben, um für die anstehenden Konzerte gerüstet zu sein und um den Fans unvergessliche Abende zu bieten.“

© Markus Eck, 29.07.2003

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